Akkreditierung

Im Hochschulbereich ist die Akkreditierung eines der Werkzeuge der Qualitätssicherung. Kern des Verfahrens ist z.B. die Beurteilung der Qualität eines Studienganges durch Expert:innen (unabhängige Lehrende und Studierende anderer Hochschulen sowie VertreterInnen der Berufspraxis).
Speziell im Hochschulbereich verfolgt die Akkreditierung folgende Ziele:

  1. Qualität von Lehre und Studium sichern, um zur Fakultätsentwicklung beizutragen;
  2. Mobilität der Studierenden erhöhen;
  3. internationale Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen verbessern (nota bene: die Akkreditierung garantiert an sich noch nicht die internationale Anerkennung);
  4. Studierenden, Arbeitgeber:innen und Hochschulen die Orientierung über die neu eingeführten Bachelor- und Master-Studiengänge erleichtern;
  5. Transparenz der Studiengänge erhöhen.

Bei der Akkreditierung können die Gutachter auch persönlich angeschrieben werden. Bei z.B. Beschwerden und der „Nicht-Studierbarkeit“ eines Studienganges. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit sich selber als GutachterIn aufstellen zu lassen.